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Best Practice    Weltladen St. Ingbert  
 

Beispiel Weltladen St. Ingbert

St. Ingbert ist eine Mittelstadt, mit ca. 40.000 Einwohnern, 13 Kilometer von Saarbrücken entfernt. Der Weltladen wurde, nach anderthalb Jahren Vorbereitung, im November 2008 in der Einkaufsstraße des Ortes eröffnet.

Die Idee zu einem Weltladen entstand in den am Ort bestehenden kirchlichen und entwicklungspolitischen Aktionsgruppen. Es folgte die Gründung einer Genossenschaft, die etwas Zeit beanspruchte, aber den Vorteil hatte, dass für die Weltladengründung Eigenkapital generiert werden konnte, durch Zeichnung und Zahlung vieler Genossenschaftsanteilen à 50 Euro. In der Gründungsphase wurde der Weltladen von einem Unternehmen Weltladen Berater unterstützt.

Eine Besonderheit des Weltladens ist, dass regionale Produkte aus dem angrenzenden Biosphären-Reservat Bliesgau angeboten werden. Von Anfang an wurde mit dem WLP Kassensystem (Software für Weltläden) gearbeitet und nach nur einem halben Jahr konnte, auf Grund der guten Umsatzentwicklung, das Shopline Einrichtungssystem (Regalsystem für Weltläden) angeschafft werden.

Das Profil des Weltladens St. Ingbert:

  • guter Standort im Ort St. Ingbert
  • moderne Ladengestaltung und -organisation
  • attraktives Lebensmittel- und hochwertiges Handwerksortiment
  • regionale Produkte als Ergänzungssortiment
  • gute Vernetzung vor Ort und enge Kooperation mit den Kirchen
  • über 40 ehrenamtliche MitarbeiterInnen
  • inzwischen auch eine bezahlte Teilzeitstelle für den Vorstand 
  • Rechtsform: eingetragene Genossenschaft mit fünfköpfigem Aufsichtsrat und zwei Vorständen, die Geschäftsführer des Weltladens sind
  • www.weltladen-st-ingbert.de




Weltladen-Umzug in Langenzenn

Nur wer sich fairändert, bleibt sich treu


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Unternehmen Weltladen ist ein Angebot der GEPA - The Fair Trade Company für Weltladen-Gründung


In Kooperation mit dem Weltladen-Dachverband e.V. und öko-sozial-marketing.